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	<title>Schweizerischer Bibliotheksblog</title>
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		<title>E-Book Reader vs. Tablets: wer entscheidet das Rennen für sich?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bibliomedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book-Reader]]></category>
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		<category><![CDATA[Tablets]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten drei Jahren waren E-Books und die dazu notwendigen Lesegeräte, die E-Book-Reader, in aller Munde. Seit der Markteinführung des iPads von Apple und anderen Tablets ist jedoch das Interesse an den klassischen E-Book-Readern gesunken. Die E-Book-Reader, obwohl mit lesefreundlicher „Tinte“ (E-Ink) und langer Akku-Lebensdauer ausgestattet, eignen sich nur zum Lesen von Werken, die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bibliomedia.wordpress.com&amp;blog=5196963&amp;post=339&amp;subd=bibliomedia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten drei Jahren waren E-Books und die dazu notwendigen Lesegeräte, die E-Book-Reader, in aller Munde. Seit der Markteinführung des iPads von Apple und anderen Tablets ist jedoch das Interesse an den klassischen E-Book-Readern gesunken.</p>
<p>Die E-Book-Reader, obwohl mit lesefreundlicher „Tinte“ (E-Ink) und langer Akku-Lebensdauer ausgestattet, eignen sich nur zum Lesen von Werken, die nicht illustriert sind. Sie eignen sich nur beschränkt für die Wiedergabe wissenschaftlicher E-Books oder elektronischer Zeitungsartikel, da die darin enthaltenen Inhalte, Grafiken usw. nur langsam geladen und nur in Graustufen wiedergegeben werden. All dies ist bei einem Tablet, auf dem multimediale Inhalte schnell und attraktiv direkt aus dem Internet heruntergeladen und wiedergegeben werden, kein Problem.</p>
<p>Auf die neue Konkurrenz von Seiten der Tablets haben die Anbieter von E-Book-Readern mit teilweise drastischen Preissenkungen reagiert. Doch auch diese Massnahme konnte den Siegeszug der Tablets bisher nicht verhindern: Im Jahre 2010 wurden weltweit ca. 20Mio. Tablets und 12Mio. E-Book-Reader verkauft. Im Jahre 2011 waren es bereits 56Mio. Tablets, während die E-Book-Reader nur ein verlangsamtes Wachstum aufwiesen (genaue Zahlen noch unbekannt).</p>
<p>Die nahe Zukunft wird zeigen, welche(s) Gerät(e) sich dann schlussendlich auf dem Markt durchsetzen wird.</p>
<p> </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/bibliomedia.wordpress.com/339/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/bibliomedia.wordpress.com/339/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/bibliomedia.wordpress.com/339/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/bibliomedia.wordpress.com/339/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/bibliomedia.wordpress.com/339/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/bibliomedia.wordpress.com/339/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/bibliomedia.wordpress.com/339/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/bibliomedia.wordpress.com/339/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/bibliomedia.wordpress.com/339/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/bibliomedia.wordpress.com/339/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/bibliomedia.wordpress.com/339/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/bibliomedia.wordpress.com/339/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/bibliomedia.wordpress.com/339/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/bibliomedia.wordpress.com/339/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bibliomedia.wordpress.com&amp;blog=5196963&amp;post=339&amp;subd=bibliomedia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Neue Spezialbibliothek in Mexiko City</title>
		<link>http://bibliomedia.wordpress.com/2011/12/22/neue-spezialbibliothek-in-mexiko-city/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bibliomedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt weltweit viele interessante Spezialbibliotheken sowie Buchausleihstellen, die nicht ganz dem klassischen Bild einer Bibliothek entsprechen. So existieren Kamelbibliotheken, schwimmende Bootsbibliotheken, Fahrbibliotheken usw. Auch die Eisenbibliothek in der Nähe von Schaffhausen/CH, die alles zum Thema Eisen, -verarbeitung, -produktion usw. im Bestand hat, gehört zu den spezialisierten Bibliotheken. Nun kommt in Mexiko eine weitere Spezialbibliothek [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bibliomedia.wordpress.com&amp;blog=5196963&amp;post=335&amp;subd=bibliomedia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt weltweit viele interessante Spezialbibliotheken sowie Buchausleihstellen, die nicht ganz dem klassischen Bild einer Bibliothek entsprechen. So existieren Kamelbibliotheken, schwimmende Bootsbibliotheken, Fahrbibliotheken usw. Auch die Eisenbibliothek in der Nähe von Schaffhausen/CH, die alles zum Thema Eisen, -verarbeitung, -produktion usw. im Bestand hat, gehört zu den spezialisierten Bibliotheken.<br />
Nun kommt in Mexiko eine weitere Spezialbibliothek &#8211; diesmal zum Thema Drogen &#8211; dazu. Die erste „Biblioteca Canábica“ wurde bereits 2003 gegründet; mittlerweile gibt es in Mexico City deren sechs und eine siebte Filiale wird im Januar 2012 eröffnet. Die Kannabisbibliotheken sind in Kulturzentren, öffentlichen Bibliotheken oder Cafés untergebracht und somit sichtbar für ein breites Publikum. Ihr Bestand bezieht sich ausschließlich auf Bücher über Drogen aller Art: Marihuana, Kokain, Heroin, Arzneien und so fort.<br />
Das Ziel dieser Kannabisbibliotheken ist es, zuverlässige Informationen über die verschiedenen Drogen zur Verfügung zu stellen, sowie eine vermehrte Toleranz in der Gesellschaft im Umgang mit Drogen und in Legalisierungsfragen zu erreichen. „Wir möchten eine gesündere Einstellung zur Drogenfrage“, sagt Carlos Zamudio, der Direktor des Cannabis Library Projekts. Nachdem der in Mexiko tobende Drogenkrieg, der in den vergangenen Jahren rund 35.000 Opfer gefordert hat, noch lange nicht unter Kontrolle ist, sucht nun auch der Staat nach Auswegen und Alternativen aus dem Dilemma. Eine offene und zuverlässige Informationsvermittlung über Drogen ist hierzu Voraussetzung. Die neue Kampagne der Kannabisbibliotheken nennt sich L.S.D. – ein Wortspiel zu ‚Leer Sobre Drogas‘ (Lies über Drogen).<br />
Mehr Informationen dazu finden Sie hier:</p>
<p>http://www.csmonitor.com/World/Americas/Latin-America-Monitor/2011/1004/Mexico-s-Cannabis-Libraries-reflect-rising-drug-problem-and-changing-attitudes</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/bibliomedia.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/bibliomedia.wordpress.com/335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/bibliomedia.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/bibliomedia.wordpress.com/335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/bibliomedia.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/bibliomedia.wordpress.com/335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/bibliomedia.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/bibliomedia.wordpress.com/335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/bibliomedia.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/bibliomedia.wordpress.com/335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/bibliomedia.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/bibliomedia.wordpress.com/335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/bibliomedia.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/bibliomedia.wordpress.com/335/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bibliomedia.wordpress.com&amp;blog=5196963&amp;post=335&amp;subd=bibliomedia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Neue Website zum Thema Informationskompetenz aufgeschaltet</title>
		<link>http://bibliomedia.wordpress.com/2011/11/14/neue-website-zum-thema-informationskompetenz-aufgeschaltet/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 15:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bibliomedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationskompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationskompetenz zählt in unserer Informationsgesellschaft zu den wichtigsten Schlüsselqualifikationen für den Erfolg in Studium und Beruf. Auf der neu aufgeschalteten, viersprachigen Webseite www.informationskompetenz.ch finden interessierte Personen die im Rahmen des Projekts &#8222;Informationskompetenz an Schweizer Hochschulen&#8220; entwickelten Standards zur Informationskompetenz. Aufgrund dieser sechs Standards wurden Lernziele definiert, die sich gut für die direkte Umsetzung in Lehrveranstaltungen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bibliomedia.wordpress.com&amp;blog=5196963&amp;post=325&amp;subd=bibliomedia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Informationskompetenz zählt in unserer Informationsgesellschaft zu den wichtigsten Schlüsselqualifikationen für den Erfolg in Studium und Beruf. Auf der neu aufgeschalteten, viersprachigen Webseite <a href="http://www.informationskompetenz.ch/">www.informationskompetenz.ch</a> finden interessierte Personen die im Rahmen des Projekts &#8222;Informationskompetenz an Schweizer Hochschulen&#8220; entwickelten Standards zur Informationskompetenz.</p>
<p>Aufgrund dieser sechs Standards wurden Lernziele definiert, die sich gut für die direkte Umsetzung in Lehrveranstaltungen im Bereich Informationskompetenz an (Hoch-)Schulen eignen. Für jeden Standard wurden spezifische Kompetenzen formuliert, die von den Lernenden erworben werden sollen.</p>
<p>Informationskompetenz darf gemäss neueren Studien nicht nur auf die Anwendung bibliothekarischer Werkzeuge beschränkt bleiben, sondern auch zeitgemässe Aspekte wie „Weiterverwenden von Information“ und „Verantwortung gegenüber Information“ sollen im Ausbildungsprogramm ihren Platz haben.</p>
<p>Zur Website:</p>
<p><a href="http://www.informationskompetenz.ch/">www.informationskompetenz.ch</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/bibliomedia.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/bibliomedia.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/bibliomedia.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/bibliomedia.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/bibliomedia.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/bibliomedia.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/bibliomedia.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/bibliomedia.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/bibliomedia.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/bibliomedia.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/bibliomedia.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/bibliomedia.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/bibliomedia.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/bibliomedia.wordpress.com/325/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bibliomedia.wordpress.com&amp;blog=5196963&amp;post=325&amp;subd=bibliomedia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Verleihung des vierten Schweizer Buchpreises am 20. November 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bibliomedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Buchpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Buchmesse in Basel, die vom 18. bis 20. November 2011 stattfindet, findet zum vierten Mal die Verleihung des mit 50&#8217;000 Franken dotierten Schweizer Buchpreises statt. Nominiert sind in diesem Jahr Monica Cantieni mit „Grünschnabel“ und ihre vier Kollegen Catalin Dorian Florescu („Jacob beschliesst zu lieben“), Felix Philipp Ingold („Alias oder Das wahre Leben“), [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bibliomedia.wordpress.com&amp;blog=5196963&amp;post=319&amp;subd=bibliomedia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Buchmesse in Basel, die vom 18. bis 20. November 2011 stattfindet, findet zum vierten Mal die Verleihung des mit 50&#8217;000 Franken dotierten Schweizer Buchpreises statt. Nominiert sind in diesem Jahr Monica Cantieni mit „Grünschnabel“ und ihre vier Kollegen Catalin Dorian Florescu („Jacob beschliesst zu lieben“), Felix Philipp Ingold<strong> </strong>(„Alias oder Das wahre Leben“), Charles Lewinsky („Gerron“) und Peter Stamm („Seerücken“).</p>
<p>Die fünf Werke verfügen nach Überzeugung der Jury über eine bemerkenswerte individuelle Qualität und sind eindrückliche Beispiele der Vielfältigkeit der aktuellen Schweizer Literatur.</p>
<p>60 Titel (im Vorjahr waren es deren 69) standen dieses Jahr im Wettbewerb. Beteiligt haben sich zwanzig Verlage aus Deutschland (2010:22), siebzehn aus der Schweiz (2010:18) und drei aus Österreich (2010:2).</p>
<p>Der Schweizer Buchpreis wurde 2008 mit dem Ziel lanciert, das Augenmerk auf herausragende Bücher von Schweizer Autorinnen und Autoren zu lenken. Nach den ersten drei Vergaben sind der SBVV und die BuchBasel mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Der Schweizer Buchpreis findet grosse Beachtung und verschafft dem Buch eine grosse Präsenz in der Öffentlichkeit.</p>
<p>Der Schweizer Buchpreis leistet damit einen wichtigen Beitrag dazu, dass herausragende neue Bücher von Schweizer Autorinnen und Autoren die Aufmerksamkeit erhalten, die ihnen gebührt.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter dem folgenden Link:</p>
<p><a href="http://www.schweizerbuchpreis.ch/">http://www.schweizerbuchpreis.ch/</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/bibliomedia.wordpress.com/319/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/bibliomedia.wordpress.com/319/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/bibliomedia.wordpress.com/319/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/bibliomedia.wordpress.com/319/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/bibliomedia.wordpress.com/319/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/bibliomedia.wordpress.com/319/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/bibliomedia.wordpress.com/319/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/bibliomedia.wordpress.com/319/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/bibliomedia.wordpress.com/319/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/bibliomedia.wordpress.com/319/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/bibliomedia.wordpress.com/319/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/bibliomedia.wordpress.com/319/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/bibliomedia.wordpress.com/319/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/bibliomedia.wordpress.com/319/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bibliomedia.wordpress.com&amp;blog=5196963&amp;post=319&amp;subd=bibliomedia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Lesen und Fussballspielen – das Projekt „kicken &amp; lesen“ hat Erfolg!</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 13:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bibliomedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Lesekompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtleser]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt „kicken &#38; lesen“, das seit 2007 erfolgreich in Baden-Württemberg läuft, richtet sich an 10-14-jährige Jungen aus bildungsfernen Familien und/oder mit Migrationshintergrund. Ziel des Projekts ist es, Lese- und Integrationsförderung zu betreiben &#8211; auf eine Art, die bei Jungen dieser Altersgruppe ankommt und auch Nichtleser zum Lesen motiviert. Denn dass eine gute Lesekompetenz die Chancen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bibliomedia.wordpress.com&amp;blog=5196963&amp;post=309&amp;subd=bibliomedia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt „kicken &amp; lesen“, das seit 2007 erfolgreich in Baden-Württemberg läuft, richtet sich an 10-14-jährige Jungen aus bildungsfernen Familien und/oder mit Migrationshintergrund. Ziel des Projekts ist es, Lese- und Integrationsförderung zu betreiben &#8211; auf eine Art, die bei Jungen dieser Altersgruppe ankommt und auch Nichtleser zum Lesen motiviert. Denn dass eine gute Lesekompetenz die Chancen bei der Berufsfindung und der sozialen Integration erhöht, ist mittlerweile überall bekannt.</p>
<p>Eine pädagogische Fachperson, die die Lesestärke der Jungen einschätzen kann, wählt 10-15 Teilnehmer aus, die sich nach der Schule treffen um in kleiner Runde gemeinsam zu Lesen und Fussball zu spielen. Ausdrücklich von der Projektleitung erwünscht ist eine Zusammenarbeit von Vereinen, Bibliotheken, Jugendförderungsprojekten, kirchlichen Institutionen usw. mit Schulen.</p>
<p>Die Hemmschwelle, in geselliger Runde zu lesen, die durch gerade für Jungen so wichtige körperliche Aktivität unterbrochen wird, ist deutlich niedriger als wenn jeder alleine für sich zu Hause lesen müsste.</p>
<p>Das Projekt hat bereits viele nicht minder erfolgreiche Nachahmer gefunden, so z.B. die Idee einer Projektleiterin, die Fussball gegen Karate austauschte und mit Drachen- und Kampfsportbüchern unterbrochen von schweisstreibenden Karate-Lektionen ihre jungen Leser zu motivieren wusste.</p>
<p>Weitere Infos zum Projekt „kicken &amp; lesen“ finden Sie unter folgender Adresse:</p>
<p><a href="http://www.kickenundlesen.de/">www.kickenundlesen.de</a></p>
<p> Claudia Kovalik</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/bibliomedia.wordpress.com/309/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/bibliomedia.wordpress.com/309/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/bibliomedia.wordpress.com/309/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/bibliomedia.wordpress.com/309/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/bibliomedia.wordpress.com/309/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/bibliomedia.wordpress.com/309/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/bibliomedia.wordpress.com/309/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/bibliomedia.wordpress.com/309/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/bibliomedia.wordpress.com/309/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/bibliomedia.wordpress.com/309/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/bibliomedia.wordpress.com/309/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/bibliomedia.wordpress.com/309/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/bibliomedia.wordpress.com/309/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/bibliomedia.wordpress.com/309/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bibliomedia.wordpress.com&amp;blog=5196963&amp;post=309&amp;subd=bibliomedia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Neue Entwicklung in den USA und UK: Privatisierung Öffentlicher Bibliotheken</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 08:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bibliomedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheksentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheksorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothekspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen September übernahm die Firma LSSI („The Library Systems and Services“) die Leitung dreier Öffentlicher Bibliotheken in Kalifornien. Diese unterstanden vorher den Los Angeles Bezirksbibliotheken, nun werden sie neu von der privaten Firma LSSI geleitet. Public Private Partnership (PPP) heisst diese Art der Bewirtschaftung kommunaler Einrichtungen. Der private Betreiber erhält einen Betrag für das Management [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bibliomedia.wordpress.com&amp;blog=5196963&amp;post=303&amp;subd=bibliomedia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen September übernahm die Firma LSSI („The Library Systems and Services“) die Leitung dreier Öffentlicher Bibliotheken in Kalifornien. Diese unterstanden vorher den Los Angeles Bezirksbibliotheken, nun werden sie neu von der privaten Firma LSSI geleitet.</p>
<p>Public Private Partnership (PPP) heisst diese Art der Bewirtschaftung kommunaler Einrichtungen. Der private Betreiber erhält einen Betrag für das Management und Personal der Bibliothek, der unter dem ursprünglich budgetierten Etat der Gemeinde oder Stadt liegt. Damit spart die Gemeinde Kosten ein, bleibt weiterhin die Eigentümerin der Bibliothek, gibt deren Betrieb aber in kommerzielle Hände.</p>
<p>Durch die Übernahmen von Bibliotheken durch private Betreiber erhofft man sich nicht nur eine Senkung der laufenden Kosten, sondern auch innerbetriebliche Verbesserungen und innovative Veränderungen durch neue Ideen der privaten Betreiber.</p>
<p>Es gibt aber auch kritische Stimmen, die sagen, dass fortan nur noch schlecht ausgebildetes und somit kostengünstigeres Personal eingesetzt würde, dass sich die Anschaffungspolitik verändern wird (sprich: fortan nur noch Bestseller und seichte Literatur eingekauft werden), und vieles nur noch unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit gesehen wird.</p>
<p>LSSI hält dagegen, dass sie talentierte, motivierte und gut ausgebildete BibliothekarInnen suchen, die nach Leistung und Erfolg bezahlt werden und somit ein hohes Dienstleistungsniveau erbringen. „Im öffentlichen Bibliotheksbereich“, schreibt Frau Klauser,  gäbe es, „was Managementmethoden, Kundenorientierung, und Marketing betrifft, &#8230; noch einiges aus privatwirtschaftlich geführten Einrichtungen zu lernen“. Es sei „an der Zeit und notwendig, sich angesichts der desolaten Finanzlage vieler Kommunen &#8230; mit den verschiedenen Modellen und ihren Vor- und Nachteilen zu beschäftigen, um wirtschaftlich tragfähige und attraktive Alternativen parat zu haben“ (S. 292).</p>
<p>Die ganze spannende Entwicklung der Privatisierung von Bibliotheken kann hier nachgelesen werden:                                                                                             </p>
<p>- BuB (Forum Bibliothek und Information) 04/2011: Klauser, Hella: „Auf dem Weg zu McBib: Die Privatisierung Öffentlicher Bibliotheken schreitet in den USA voran. Nicht nur klamme Kommunen greifen zu“. S. 287-292.</p>
<p>Claudia Kovalik</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/bibliomedia.wordpress.com/303/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/bibliomedia.wordpress.com/303/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/bibliomedia.wordpress.com/303/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/bibliomedia.wordpress.com/303/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/bibliomedia.wordpress.com/303/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/bibliomedia.wordpress.com/303/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/bibliomedia.wordpress.com/303/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/bibliomedia.wordpress.com/303/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/bibliomedia.wordpress.com/303/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/bibliomedia.wordpress.com/303/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/bibliomedia.wordpress.com/303/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/bibliomedia.wordpress.com/303/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/bibliomedia.wordpress.com/303/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/bibliomedia.wordpress.com/303/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bibliomedia.wordpress.com&amp;blog=5196963&amp;post=303&amp;subd=bibliomedia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>„Mein Papa liest vor!“ – Warum (auch) Väter vorlesen sollten</title>
		<link>http://bibliomedia.wordpress.com/2011/06/20/%e2%80%9emein-papa-liest-vor%e2%80%9c-%e2%80%93-warum-auch-vater-vorlesen-sollten/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 10:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bibliomedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder brauchen Vorbilder, damit aus ihnen später begeisterte Leser werden. Obwohl viele Väter über die wichtige Rolle des Vorlesens für die spätere Lese- und Lernbiographie ihres Kindes informiert sind, überlassen sie das Vorlesen vielfach den Müttern. Der deutsche Arbeitskreis für Jugendliteratur (AKJ) weist darauf hin, dass Vorlesen gemeinsame Erfahrungen schafft, Stoff für gemeinsame Gespräche liefert [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bibliomedia.wordpress.com&amp;blog=5196963&amp;post=296&amp;subd=bibliomedia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder brauchen Vorbilder, damit aus ihnen später begeisterte Leser werden. Obwohl viele Väter über die wichtige Rolle des Vorlesens für die spätere Lese- und Lernbiographie ihres Kindes informiert sind, überlassen sie das Vorlesen vielfach den Müttern.</p>
<p>Der deutsche Arbeitskreis für Jugendliteratur (AKJ) weist darauf hin, dass Vorlesen gemeinsame Erfahrungen schafft, Stoff für gemeinsame Gespräche liefert und später schöne Kindheitserinnerungen wachrufen kann. Nur knapp ein Fünftel der Männer liest seinen Kindern allein oder gemeinsam mit der Partnerin vor. Viele Väter sehen ihren Zuständigkeitsbereich woanders, z.B. beim Hüttenbauen im Wald oder bei der Organisation des sonntäglichen Familienausflugs.</p>
<p>Christoph Schäfer, Pressesprecher der Stiftung Lesen, ist überzeugt, dass sich auch Väter durchaus für das Vorlesen begeistern lassen: „Zahlreiche Projekterfahrungen belegen: Väter werden zu Vorlese-Vätern, wenn man sie für das Thema sensibilisiert und durch niederschwellige, männeraffine Angebote zum Aktivwerden motiviert.“ Väter können ihren Söhnen, denen durch die Feminisierung im Lehrerberuf in der Primarschule vielfach männliche Vorbilder fehlen, durch das Vorlesen „eine wichtige Orientierung auch in entwicklungspsychologischer Hinsicht geben“ wie Regina Pantos, Vorsitzende des AKJ, betont.</p>
<p>Claudia Kovalik</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/bibliomedia.wordpress.com/296/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/bibliomedia.wordpress.com/296/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/bibliomedia.wordpress.com/296/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/bibliomedia.wordpress.com/296/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/bibliomedia.wordpress.com/296/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/bibliomedia.wordpress.com/296/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/bibliomedia.wordpress.com/296/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/bibliomedia.wordpress.com/296/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/bibliomedia.wordpress.com/296/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/bibliomedia.wordpress.com/296/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/bibliomedia.wordpress.com/296/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/bibliomedia.wordpress.com/296/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/bibliomedia.wordpress.com/296/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/bibliomedia.wordpress.com/296/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bibliomedia.wordpress.com&amp;blog=5196963&amp;post=296&amp;subd=bibliomedia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Welttag des Buches am 23. April 2011</title>
		<link>http://bibliomedia.wordpress.com/2011/04/18/welttag-des-buches-am-23-april-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 08:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bibliomedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheksprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Samstag, den 23. April, findet der jährliche Welttag des Buches statt. Die UNESCO will mit dem Welttag des Buches und den damit verbundenen Aktionen Buch und Lesen fördern. Seinen Ursprung hat der Feiertag für das Buch in einer katalanischen Tradition, wonach sich die Menschen zum Namenstag des Volksheiligen Sant Jordi Rosen schenken. Seit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bibliomedia.wordpress.com&amp;blog=5196963&amp;post=290&amp;subd=bibliomedia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Am kommenden Samstag, den 23. April, findet der jährliche Welttag des Buches statt. Die UNESCO will mit dem Welttag des Buches und den damit verbundenen Aktionen Buch und Lesen fördern.<br />
Seinen Ursprung hat der Feiertag für das Buch in einer katalanischen Tradition, wonach sich die Menschen zum Namenstag des Volksheiligen Sant Jordi Rosen schenken. Seit den zwanziger Jahren werden auf Initiative der Büchergilde von Barcelona auch Bücher verschenkt. Der 23. April ist besonders in Barcelona, der Hauptstadt Kataloniens, ein Kulturereignis mit Volksfestcharakter, bei dem Verkaufsstände auf den Straßen aufgebaut sowie Lese- und Bücherfeste organisiert werden.</p>
<p>In der Schweiz steht der Tag unter dem Motto „Die Schweiz liest &#8211; lesen Sie mit!“. Es finden an diversen Orten Veranstaltungen statt, die etwas mit Büchern und Lesen zu tun haben. In Bibliotheken, Buchhandlungen und sogar im Zürcher Zoo wird am 23. April dem (Vor-)Lesen und dem Buch als solches vermehrte Aufmerksamkeit geschenkt.</p>
<p>Weitere Informationen zum Welttag des Buches sowie eine Liste der verschiedenen Veranstaltungen finden Sie unter: <a href="http://www.journeemondialedulivre.ch/de">http://www.journeemondialedulivre.ch/de</a></p>
<p>Claudia Kovalik</p></blockquote>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/bibliomedia.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/bibliomedia.wordpress.com/290/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/bibliomedia.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/bibliomedia.wordpress.com/290/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/bibliomedia.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/bibliomedia.wordpress.com/290/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/bibliomedia.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/bibliomedia.wordpress.com/290/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/bibliomedia.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/bibliomedia.wordpress.com/290/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/bibliomedia.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/bibliomedia.wordpress.com/290/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/bibliomedia.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/bibliomedia.wordpress.com/290/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bibliomedia.wordpress.com&amp;blog=5196963&amp;post=290&amp;subd=bibliomedia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Kinderbuch-Apps auf dem iPad: Die digitalen Kinderbücher kommen!</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 09:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bibliomedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachzeitschriften zu Kinder- und Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Kinderbücher werden neuerdings auch als E-Books für den iPad sowie als Apps für Mobiltelefone verkauft. Die vielen interaktiven Elemente (Geräusche, wenn man auf dem Bildschirm auf einen Gegenstand oder ein Tier tippt; Sterne, die plötzlich aufleuchten; Bälle, die gekickt werden können usw.) haben zwar oft nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun, machen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bibliomedia.wordpress.com&amp;blog=5196963&amp;post=285&amp;subd=bibliomedia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Kinderbücher werden neuerdings auch als E-Books für den iPad sowie als Apps für Mobiltelefone verkauft. Die vielen interaktiven Elemente (Geräusche, wenn man auf dem Bildschirm auf einen Gegenstand oder ein Tier tippt; Sterne, die plötzlich aufleuchten; Bälle, die gekickt werden können usw.) haben zwar oft nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun, machen aber den Kindern richtig Spass.</p>
<p>Kritiker monieren zwar, dass die vielen interaktiven Extras und Spielelemente das Kind vom Lesen abhalten, das Timing der Geschichte negativ beeinflusse und die Story selbst dadurch in den Hintergrund gerate. Dieses Multitasking schule die Wahrnehmung nicht, sondern schmälere im Gegenteil die Konzentration.</p>
<p>Meiner Meinung nach sind die Kinder aber solches Multitasking schon längst gewohnt und verlangen sogar danach. Ausserdem motivieren die interaktiven, auf dem iPad abrufbaren Bücher und Geschichten auch lesefaule und –ungeübte Kinder, es einmal mit einem Buch zu versuchen.</p>
<p>Sehr sinnvoll und motivierend finde ich die in allen E-Books eingebauten Vorlesefunktionen. Das Kind kann sich die Geschichte entweder von einer Computerstimme vorlesen lassen, oder, wie z.B. beim Titel „Philipps Wunsch“ von Woody Miller, seine eigene Stimme aufnehmen. Natürlich kann aber auch „ganz klassisch“ ein Elternteil die Rolle des Vorlesers übernehmen. So wird auf spielerische Weise das Lesen gefördert und es werden höchstwahrscheinlich auch bisher vom Lesen wenig begeisterte Kinder erreicht. Mittelfristig werden Kinder-E-Books nicht mehr vom Markt wegzudenken sein.</p>
<p>Ausführliche Besprechungen der Kinderbuch-Apps und E-Books finden Sie hier:</p>
<p>- bjl (Bulletin Jugend &amp; Literatur), 2/2011, S. 18-21.</p>
<p>- eselsohr (Fachzeitschrift für Kinder- und Jugendmedien), 2/2011, S. 27.</p>
<p>- eselsohr (Fachzeitschrift für Kinder- und Jugendmedien), 3/ 2011, S. 24-25.</p>
<p>- <a href="http://www.boersenblatt.net/434112/?t=newsletter">http://www.boersenblatt.net/434112/?t=newsletter</a></p>
<p>Claudia Kovalik</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/bibliomedia.wordpress.com/285/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/bibliomedia.wordpress.com/285/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/bibliomedia.wordpress.com/285/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/bibliomedia.wordpress.com/285/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/bibliomedia.wordpress.com/285/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/bibliomedia.wordpress.com/285/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/bibliomedia.wordpress.com/285/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/bibliomedia.wordpress.com/285/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/bibliomedia.wordpress.com/285/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/bibliomedia.wordpress.com/285/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/bibliomedia.wordpress.com/285/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/bibliomedia.wordpress.com/285/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/bibliomedia.wordpress.com/285/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/bibliomedia.wordpress.com/285/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bibliomedia.wordpress.com&amp;blog=5196963&amp;post=285&amp;subd=bibliomedia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Können Bibliotheken in einer digitalisierten Welt überleben?</title>
		<link>http://bibliomedia.wordpress.com/2011/03/25/konnen-bibliotheken-in-einer-digitalisierten-welt-uberleben/</link>
		<comments>http://bibliomedia.wordpress.com/2011/03/25/konnen-bibliotheken-in-einer-digitalisierten-welt-uberleben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 12:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bibliomedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheksentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies fragen sich in einem kürzlich erschienenen Artikel diverse Bibliotheksfachpersonen aus England und diskutieren den Gebrauch und die Ausleihmodalitäten von e-books in englischen Bibliotheken. Kritisiert wird vor allem das „26-use“ Ausleihmodell des HarperCollins Verlags in den USA, das schon bald auch in Grossbritannien zur Anwendung kommen könnte. Die Ausleihlizenz eines e-book-Titels wird auf 26 Ausleihen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=bibliomedia.wordpress.com&amp;blog=5196963&amp;post=280&amp;subd=bibliomedia&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies fragen sich in einem kürzlich erschienenen Artikel diverse Bibliotheksfachpersonen aus England und diskutieren den Gebrauch und die Ausleihmodalitäten von e-books in englischen Bibliotheken.</p>
<p>Kritisiert wird vor allem das „26-use“ Ausleihmodell des HarperCollins Verlags in den USA, das schon bald auch in Grossbritannien zur Anwendung kommen könnte. Die Ausleihlizenz eines e-book-Titels wird auf 26 Ausleihen beschränkt, da dies laut Verlag die durchschnittliche „Lebensdauer“ eines normalen Buches sei. Fachpersonen und BibliothekarInnen halten dagegen, dass Taschenbücher jedoch bis zu 40-Mal ausgeliehen werden können und gebundene Ausgaben sogar noch öfter.</p>
<p>Es stellt sich aber auch die Frage: Wenn alle e-books unbeschränkt und jederzeit für alle zugänglich wären, warum sollten die LeserInnen dann überhaupt noch Bücher kaufen? Oder noch in die Bibliothek gehen, wenn doch die e-books bequem von zu Hause aus heruntergeladen und gelesen werden können?</p>
<p>Als Argumente für den Gang in die Bibliothek führen die Experten ins Feld, dass Bibliotheken auch noch weitere Funktionen erfüllen. Sie existieren, um Wissen zu sammeln, für die Nachwelt zu erhalten und dieses kostenlos für alle zugänglich zu machen. Ausserdem stellen Bibliotheken als wichtiger Teil der Gesellschaft und der „community“ offene und geschützte (Arbeits-)Räume zur Verfügung, in denen Wissen geteilt und kreiert wird und wo es wachsen kann.</p>
<p>Die digitalen Medien stellen eine Chance dar für diejenigen Personen, denen es aus verschiedensten Gründen nicht möglich ist, selber in die Bibliothek zu gehen.</p>
<p>Der ganze Artikel (in englisch) ist zu finden unter: <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/click_online/9421996.stm">http://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/click_online/9421996.stm</a></p>
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